Im Jahr 1974 richtete die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V. in einer ehemaligen Fabrikhalle in Straubing die erste Werkstätte mit 50 Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung ein. Der Standort im Industriegebiet im Osten der Stadt entwickelte sich stetig weiter. Heute beschäftigen die Straubinger Werkstätten St. Josef 423 Mitarbeitende, darunter 326 Menschen mit Behinderung, verteilt auf fünf Werkstattgebäude.
Im eingeschossigen Hauptgebäude (Werk 1) befinden sich Wäscherei, Montage, Küche, Gemeinschaftsräume, die technische Verwaltung sowie der begleitende Dienst. Im Zuge der Sanierung wurden Flachdach und Teile der Fassade erneuert, die Aufenthaltsbereiche erweitert und der Haupteingang barrierefrei gestaltet. Zudem erfolgten die Erneuerung der Sanitärbereiche und der Haustechnik sowie brandschutztechnische Verbesserungen. Die Arbeiten wurden während des laufenden Betriebs in mehreren Bauabschnitten umgesetzt.
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Projektdaten |
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Ausführung |
2017 |
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Leistung |
Tragwerksplanung - LPH 1-6+8 |
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Brutto Fläche |
ca. 1.600 m² |
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Architekt |
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Fotografie |
greßmann söllner architekten gmbh |
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Bauherr |
Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V. |
